Aktuelle Hinweise

vom 25.01.2010

Mitteilung der Europäischen Kommission zum ESRIF-Bericht veröffentlicht

Die Europäische Kommission hat eine Mitteilung zum Bericht des European Security Research and Innovation Forum (ESRIF) veröffentlicht. In dieser geht sie auf die Europäische Agenda für Sicherheitsforschung und Innovation (ESRIA) ein und zieht eine erste Bilanz zu den wichtigsten Ergebnissen und Empfehlungen des ESRIF.
Die Mitteilung der Kommission setzt drei Schwerpunkte: Die Stärkung der gesellschaftlichen Dimension der Sicherheit, die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Sicherheitsindustrie sowie Maßnahmen, mit denen die F&E und der Einsatz resultierender Technologien gefördert werden kann. Zudem nimmt die Kommission zur Umsetzung der ESRIA Stellung.
Die Mitteilung erlaubt Einblicke zur möglichen zukünftigen Schwerpunktsetzungen der Kommission in der europäischen Sicherheitsforschung.

Die Mitteilung der Kommission finden Sie hier.

vom 07.12.2009

Abschlussbericht des European Security Research and Innovation Forum (ESRIF) veröffentlicht

Das European Security Research and Innovation Forum (ESRIF) hat seinen Abschlussbericht veröffentlicht. ESRIF geht auf eine Initiative der Europäischen Kommission und der 27 Mitgliedstaaten zurück und verfolgt das Ziel, eine mittel- und langfristige Strategie für Forschung und Innovation im Bereich der zivilen Sicherheit zu entwickeln. Der nun vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse der Arbeit des ESRIF zusammen.
Der Bericht besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil enthält einen umfassenden Abschlussbericht und entwickelt eine European Security Research and Innovation Agenda (ESRIA) für die nächsten 20 Jahre. Der zweite Teil enthält die Berichte der einzelnen Arbeitsgruppen und führt Vorschläge für konkrete Forschungsthemen auf.

Den Abschlussbericht und begleitende Dokumente finden Sie hier.

vom 07.07.2009

Neue Kriterien für die Berechnung von Durchschnittspersonalkosten

Die Europäische Kommission hat für die Beurteilung von Durchschnittspersonalkosten im 7. EU Forschungsrahmenprogramm neue Kriterien formuliert. Nach diesen Kriterien werden Berechnungsmethoden akzeptiert, in denen für jede Personalkategorie die Differenz zwischen dem Durchschnittswert und den hohen bzw. niedrigen Extremwerten maximal 5% beträgt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

vom 01.07.2009

Höhe des Übergangspauschalsatzes für indirekte Kosten wird beibehalten

Die Europäische Kommission behält die bisherige Regelung zum Übergangspauschalsatz für indirekte Kosten im 7. EU Forschungsrahmenprogramm bei. Der Satz beträgt bei nicht auf eine Gewinnerzielung ausgerichtete öffentliche Einrichtungen, höhere und Hochschulbildungseinrichtungen, Forschungseinrichtungen und KMU für indirekte Kosten weiterhin 60%. Diese Regelung gilt damit auch für Ausschreibungen, die nach dem 31. Dezember 2009 enden.

Den Finanzleitfaden können Sie über das deutsche Portal zum 7. FRP beziehen, das sie hier finden, oder von der CORDIS-Website abrufen, die Sie hier finden.

vom 07.05.2009

Broschüre zu geförderten Projekten

Am 06. Mai 2009 wurde von der Europäischen Kommission eine Broschüre zur Sicherheitsforschung veröffentlicht, in der die zurzeit geförderten Projekte vorgestellt werden. Die 45 vorgestellten Projekte stammen aus dem 1. Call (FP7-SEC-2007-1) und dem ICT-Security-Joint Call (FP7-ICT-SEC-2007-1).

Die Broschüre zu den geförderten Projekten finden Sie hier.

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