Im Zeitraum von 2007 bis 2013 stellt die EU insgesamt mehr als 50 Mrd. Euro für das 7. Forschungsrahmenprogramm zur Verfügung, das sich aus den 4 spezifischen Programmen:
zusammensetzt.
Der Bereich "Zusammenarbeit" besteht aus 10 Themenbereichen, in denen Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert werden. Für den Themenbereich 10 "Sicherheitsforschung" werden bis 2013 insgesamt 1,4 Mrd. Euro bereitgestellt.
Sicherheitsforschung wird im 7. Forschungsrahmenprogramm erstmals als eigener prioritärer Themenschwerpunkt angesprochen und leistet einen Beitrag für den Aufbau sowie den Erhalt eines europäischen Raumes für Freiheit, Gerechtigkeit und Sicherheit. Ein sicheres Europa ist die Grundvoraussetzung für die Lebensplanung der Menschen, Wohlstand, wirtschaftliche und gesellschaftliche Investitionen sowie Freiheit.
Das Ziel des europäischen Sicherheitsforschungsprogramms besteht darin, Technologien zu entwickeln und eine Wissensgrundlage zu schaffen, die dazu geeignet sind, die europäische Gesellschaft und ihre Bürger vor Bedrohungen, wie Terrorismus, organisierte Kriminalität, Naturkatastrophen sowie Industrieunfällen zu schützen. Bei der Umsetzung der geplanten Aktivitäten stehen als Grundprinzipien immer die Respektierung der Privatsphäre sowie die Bürgerrechte im Vordergrund.
Das Arbeitsprogramm, das die Basis für die jährlich erscheinenden Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen („Calls for Proposals“) darstellt, ist in vier Missionen sowie drei Querschnittsaktivitäten unterteilt, an denen sich alle ausgeschriebenen Themen orientieren und die die Grundstruktur für die kommenden Aufrufe bilden.
Die vier Missionen sind in folgende Themen gegliedert:
Bei den Querschnitts- bzw. themenübergreifenden Bereichen wurden folgende Schwerpunkte festgelegt:
In den Missionen und Querschnittsaktivitäten werden in jedem Aufruf spezielle Schwerpunkte ausgeschrieben, für die Projektanträge eingereicht werden können.
Die Einbeziehung von Endnutzern ist eine notwendige Voraussetzung, um in den Genuss der Förderung zu kommen

Dr. Thorsten Fischer
Tel.: 0211/62 14 - 6 28
fischer_t@vdi.de
Dr. Steffen Muhle
Tel.: 0211/62 14 - 3 75
muhle@vdi.de
Dr. Karin Wey
Tel.: 0211/62 14 - 4 33
wey@vdi.de
Thomas Matigat
Tel.: 0211/62 14 - 2 20
matigat@vdi.de
Michael Faber
Tel.: 0211/62 14 - 5 28
faber@vdi.de